Schottland 2026

2. Tag von Newcastle nach Edinburgh

Gestern Abend haben wir uns an dem wieder sehr reichhaltigem Buffet gütlich getan.

Die Nacht war einigermaßen gut. Die Schaukelei war erträglich. Das störende Element war eindeutig der Schiffsmotor. Irgendwie hatten wir das Gefühl, dass er direkt unter unserer Matratze war.

Nachdem Klaus die Fellkinder ausgelüftet hat, haben wir uns zum Frühstück fertig gemacht und haben dieses auch wieder reichlich bestückte Buffet in Ruhe genossen. Wir hatten noch gut Zeit bis zum Anlegen der Fähre.

Dieses Mal hatten wir es nicht so weit zum Auto. Es dauert ja immer eine ganze Weile bis man die Fähre verlassen kann. Erst fahren ja die LKWS, die Motorräder und Wohnmobile. Dann durften wir fahren.

Die Paßkontrolle ist in Ijmuiden wie auch in England sehr vereinfacht worden. Geht relativ zügig. Wir hatten eine sehr nette Beamtin, da fühlten wir uns gleich sehr willkommen.

Bevor man Newcastle verlassen darf, hat man unzählige doppelspurige Kreisel durchfahren. Linksverkehr in Potenz.

Aber auch das geht vorüber. Wir nehmen die Küstenstraße/Autobahn Richtung Edinburgh.

Noch in England fahren wir ab und fahren 5 Meilen Richtung Meer. Hier waren wir schon im Mai 2024. Bamburgh Castle. Dahinter gibt es einen wunderbaren Dünenweg und einen phantastischen Strand. Ein kostenfreier Parkplatz wartet auf uns.

Es wird nämlich Zeit, dass Pelle noch einen poop macht, das hatte morgens an Bord nicht geklappt.

Es wartet ein Paradies auf die Fellkinder. Unzählige freilaufende Hunde. Alle bereit für ein Spielchen.  Herrlich Greta konnte sich richtig austoben. Pelle fand den einen oder anderen, der ihn durchgekrault hat.

Nun ist es nicht mehr weit bis Schottland.  Und auch die letzten Meilen bis Edinburgh vergehen schnell. Zwischendurch haben wir noch für 1,84 englische Pfund getankt und uns einen kleinen Snack gekauft.

Edinburgh. Jetzt wird es spannend.

Finden wir das Hotel und können wir dort anhalten um das Gepäck auszuladen?

Und Glück gehabt. Wir konnten direkt in einer Haltebucht vor dem Hotel stehen. Ich hab eingecheckt,  schnell unsere Sachen aus dem Auto dort deponiert. Das Zimmer gibt es eh erst um 15 Uhr. Nächster Punkt.  Parkhaus. Finden wir es? Klappt der Code? Immerhin hatten wir von zu Hause aus uns für 2 Tage und 57 £ ! eingebucht. Super. Klappt auch. Jetzt die persönlichen Rucksäcke auf den Rücken geschnallt und ab zum Hotel.

Was soll ich sagen. Das Hotel ist der Hammer. Wir haben eine Maisonettensuite. Aber nicht nur mit allem Furz und Feuerstein, nein, mit Kühlschrank im Badezimmer, vollgepackt mit Bier. In der Küche noch ein Getränkekühlschrank und noch ein normaler Kühlschrank. Alles voll mit Getränken. Der Clou schlechthin ist aber die kleine Zapfanlage. Für den großen Durst kann man sich unten ein 5 Liter Faß bestellen.

Radio, Fernsehen, Plattenspieler mit LP’s und eine Gitarre runden alles ab.

Brewdoghouse Hotel.

Die Fellkinder sind erst einmal kaputt. Sie liegen auf der Seite und schlafen.

Wir gehen noch einmal raus.  Der Hunger und die Neugierde treibt uns raus.

Gleich um die Ecke beginnt die Royal Mile/High Street. Hier kehren wir bei Fish und Chips ein. Sehr nett und schmeckt.

Jetzt wird es aber auch zunehmend voll auf der Straße. 

Wir gehen zurück zum Hotel. Die Fellis haben Hunger. Während ich hier schreibe sind sie mit Herrchen auf Gassigang.

Wenn sie gleich wieder kommen, gehen wir zum gemütlichen Teil über. Denn Morgen haben wir noch einiges vor.

Euch einen schönen Abend und später eine gute Nacht

Schottland 2026

  1. Tag 24. August 2026 Ijmuiden

Heute morgen war es endlich so weit.

Die letzten beiden Rucksäcke ins Auto verfrachtet, geht es noch nach Bünde zur Fußpflege. Was muß, das muß.

Klaus geht in der Zeit mit den Fellkindern Gassi.

Danach geht es zum Bäcker, Brötchen und Kaffee mitnehmen und ab auf die Autobahn.

311 km bis nach Ijmuiden zur Fähre. Es lief recht gut, ein bißchen viel Verkehr rund um Amsterdam aber nicht schlimm.

Schon um 13 Uhr sind wir angekommen. Wir konnten relativ schnell einchecken. Lief alles reibungslos.

Dann mußten wir etwas warten. Ca. 15 Uhr konnten wir an Bord. Die Autos mit Hunden werden bevorzugt behandelt.

Unsere Kabine ist immer noch so klein wie vor zwei Jahren. Hat sich außer Renovierung nicht viel geändert.

Die Fellkinder waren schon in der Pipilounge. Das klappt. Leider muß Pelle zwei Treppen rauf und dann wieder runter. Das ist nicht so schön. War vor 2 Jahren auch für Lasse schwierig.

Die Fellkinder schlafen jetzt. Wir gehen erstmal einen Kaffee trinken

Unsere Buffetzeit konnten wir von 19.30 auf 17.30 ändern. Das ist gut. Dann können wir uns anschließend um die Fellkinder kümmern.

Jetzt hoffen wir auf eine ruhige Überfahrt und wünschen allen einen schönen Abend und später eine gute Nacht

Schottland 2026

Auf in ein neues Abenteuer. Morgen früh geht es los.

Nach der Fährüberfahrt ist unser erstes Ziel Edinburgh. Denn wir wollen zum Edinburgh Military Tattoo.

Heute bestücken wir noch das Auto, damit wir zeitig starten können.

Es wartet eine Rundreise mit Übernachtungen in verschiedenen Hotels und B & B ’s auf uns. Natürlich mit Pelle und Greta.

Wer mag, darf uns gerne begleiten.

Bis morgen

Normandie 2026

16. Tag, 15. Mai, Abreise mit Zwischenstop in Namur

Heute ging es auf die Heimreise. Den Rest ins Auto packen, Haus besenrein machen. Abschied von dem schönen Meer nehmen.

Mit Croissants und Baguette und einer Kanne voll Kaffee geht es los.

Immer wieder schön über die Pont de Normandie zu fahren.

Ca. 615 km.  Nach etwas über 200 km erste Pause und Frühstück,  war schon später Vormittag.

Wir hätten gerne Lecker

Auf geht’s, die nächsten 200 km in Angriff nehmen.  An der passenden Raststätte vorbei gefahren. Dumm gelaufen. Die nächste war wegen Bauarbeiten geschlossen. So wurden es 300 km, dann wurde es aber mit dem Toilettengang auch Zeit.

Um ca. 16 Uhr haben wir unser Hotel in Namur erreicht. Wir kennen es ja schon vom letzten Jahr. Alles so wie gehabt. Das ist ganz angenehm. Von unterwegs hatten wir schon einen Tisch reserviert.

Das Essen war wieder sehr lecker und wir genießen den Abend.

Morgen geht es dann nach Hause. Knappe 400 km.

Allen eine gute Nacht

Normandie 2026

15. Tag, 14. Mai 2026, Letzter Tag in Maupertus-sur-Mer

Heute war ein Faulenzer Vormittag. Wir waren erst um 10 Uhr schwimmen. Gut, dass wir pünktlich waren. Kaum im Pool, kamen ganze Großfamilien ins Bad. Sehr nett mit Kindern in jeder Größe und mit diversen Schwimmutensilien.

Danach haben wir in Ruhe ausgiebig gefrühstückt.  Und es langsam angehen lassen. Eigentlich sollte es heute den ganzen Tag regnen. Hat es aber doch mal wieder nicht.

Endlich haben wir uns aufgerafft und gepackt. Für 14 Tage haben wir ja immer reichlich dabei. Wir wollen ja keine Not leiden. Klamotten, die man nicht angezogen hat, Spiele, die nicht gespielt wurden, alkoholfreie Biere, die nicht getrunken, diverse Regenjacken und Hüte, die nicht gebraucht wurden. Und, und, und.

Für 19 Uhr hatten wir einen Tisch mit Meerblick bestellt in dem Restaurant direkt nebenan bei uns. Mit guter Musik, fröhlicher Stimmung, haben wir unsere Pizza genossen .

Der Hähnchenwagen vom Markt in Barfleur war auch wieder da. Riesige Hähnchen vom Holzkohlengrill für 24 Euro.

Mit vollem Bauch dann noch einen Gang über den Platz gemacht.  Unsere sog. Villa gehört ja zu einer Campingplatzanlage, ist dem aber vorgelagert. So können wir das Meer ja genießen. Der Platz ist sehr schön. Einige Stellplätze mit Privatbad und viele Chalets verteilen sich auf dem Berg. Ganz am Ende gibt es eine Kartbahn für die Kinder und eine Skaterbahn. Ein Tennisplatz und ein Petanqueplatz.

Sehr, sehr schön alles. Hier mag man gerne wiederkommen.

Abschiedsblicke über das Meer. Das wird schwer werden zu Hause. Das Meer fehlt da einfach.

Morgen früh geht es über 600 km nach Namur ins Hotel.

Allen einen schönen Abend und später eine gute Nacht

Normandie 2026

14. Tag, 13. Mai 2026 L’Anse du Brick und Saint-Pierre-Église

Heute mal wieder Sturm und dann auch Regen. Also haben wir einen gemütlichen Vormittag verbracht. Mit Lesen und schöner Musik hören.

Nach der Mittagszeit haben wir uns nach Saint-Pierre-Église auf den Weg gemacht. Wir wollten noch ein bißchen das Städtchen erkunden und einen Blick in die Kirche werfen.

Eigentlich ist die Stadt ganz schön mit einem großen zentralen Marktplatz, der gleichzeitig Parkplatz ist. Aber leider gibt es nur noch wenige Geschäfte.  Einige Leerstände. Schade.

Das romanische Portal aus dem 12. Jh. mit dem Turm aus dem 17. Jh. Innen sehr schön anzusehen. Leider keine genauere Beschreibungen.

Wir sind dann noch zum Familienschloß des Abbé de Saint-Pierre gefahren. Dies kann für verschiedene Aktivitäten angemietet werden.

Dann ging es noch zu unserem Lieblingssupermarkt nach Quettehou.

Von da aus zurück über unser schönes Dorf Maupertus.  Es liegt auf einem Berg und ist ein Schlafdorf. Kein Geschäft, kein Bäcker. Aber traumhaft schön gelegen, mit schönen Häusern. Und einer absolut engen Straße.

Und da liegt sie. Unsere kleine Bucht L’Anse du Brick.

Man merkt, unsere Besichtungen werden weniger, wir werden fauler. Unser Urlaub geht langsam zu Ende.

Allen einen schönen Abend und später eine gute Nacht

Normandie 2026

13. Tag, 12. Mai 2026, L’Anse du Brick und Barfleur

Lange geschlafen, Frühstückstisch vorbereitet, Kaffee gekocht und um 10 Uhr ab ins Schwimmbad. Außer einem Papa mit 2 Jungs waren wir ganz alleine. Ein sehr schönes Bad ist es. Der Außenpool ist noch geschlossen weil zu kalt.

Der Innenpool hatte 28 Grad. Ich glaub ich hab ein bißchen geschwitzt in dem warmen Wasser.

Danach schnell duschen, denn das Frühstück wartet. War dann eher schon Brunch.

Das war ja gemütlich. Wir hatten gar nichts vor. Nachdem wir gut gefrühstückt hatten, gemütlich waren,  haben wir beschlossen, das gute Wetter zu nutzen.

Ab nach Barfleur.

Wir haben an der trutzigen Kirche geparkt, die war aber leider geschlossen. Dann sind wir weiter Richtung Meer. Dort gibt es eine Ausstellung eines großen Seenotrettungsbootes. Die Fellkinder durften mit rein. Das war natürlich sehr schön.

Dann sind wir ein ganzes Stück auf der schmalen Kaimauer balanciert. Andere gingen da auch, also warum nicht wir? Als es für uns mit den Hunden nicht so gut weiter ging, haben wir doch lieber den Weg an den entzückenden Häusern vorbei genommen.

Unser kleines Ziel war der nahegelegene Campingplatz. Da konnten wir nämlich einkehren und einen Kaffee nehmen und ein Eis essen. Haben draußen sitzen können mit herrlichem Blick auf das Meer.

Wir sind noch ein Stückchen weiter gegangen und Pelle konnte ein kleines Bad nehmen und zweimal abtauchen.

Auf dem Rückweg haben wir die wunderbare Aussicht auf Barfleur und das Meer genossen.

Noch ein bißchen am Hafen geschlendert und dann war dieser Tag auch schon wieder Geschichte.

Barfleur ist mein absolutes Lieblingsdorf. Das steht fest.

Euch einen schönen Abend und später eine gute Nacht

Normandie 2026

12 . Tag, 11. Mai 2026, Westküste der Halbinsel Cotentin

Mit herrlichstem Sonnenschein wurden wir heute morgen geweckt. Da könnten wir doch mal schwimmen gehen. Ach nee, der Pool öffnet erst um 10 Uhr. Na gut. Dann fangen wir direkt mit unserem Ausflug an.

Ungefähr eine Stunde mußten wir fahren, um nach St.-Germain-sur-Ay zu gelangen.

Zuvor kamen wir durch Saint-Sauveur-le-Vicomte. Direkt vor uns eine normannische Burg. Ursprünglich aus dem 10.  Jahrhundert. Wurde bis zum 17. Jahrhundert immer wieder erneuert. Die Bestigungswälle haben alle Kriege überstanden. Heute beherbergt das Schloß ein Altenheim.

Auf den nächsten Kilometern umgab uns eine ziemlich flache Landschaft. Wir dachten gleich an Ostfriesland.

Der Strand von St.-Germain-sur-Ay ist sehr schön.  Der kleine Ort an sich ziemlich tot.

Also weiter zum Lindbergh Plage. Er hat seinen Namen erhalten, weil ein Bauer meinte, er hätte den Motor des Flugzeugs über sich gehört. Tatsächlich hat Lindbergh 2 Wochen später Lessay besucht, somit wurde er bestätigt.

Dieser Strand ist einfach phantastisch und wir waren sehr alleine dort. Wir und auch die Hunde hatten großen Spaß am Strandgang.

Danach ging es weiter nach Portbail-sur-mer. Wow. Das sieht ja wohl phantastisch aus. Portbail liegt an der Trichtermündung der Olonde. 2 Kirchen gehören auch dazu.

Dann haben wir den nächsten Supermarkt besucht. Für das Abendessen einkaufen und Hunger/Durst hatten wir auch mal wieder.

Alkoholfreies Bier mit Brombeer/Blaubeergeschmack. Lecker
Lecker Wasser

So. Fahren wir jetzt nach Hause und machen morgen weiter? Ach nee, wir fahren weiter. Nach

Barnville-Carteret. Dieser Ort, aus 3 Orten zusammengefaßt, liegt am Mündungstrichter der Gerfleur. Sehr interessant im Hafen ein bißchen den Fischerbooten zuzuschauen.

Danach fahren wir noch zum Cap de Carteret mit dem Leuchtturm. 

Schon wieder Begeisterung pur. So schöne Aussichten, das grünschimmernde Meer, die endlosen Strände, die Kanalinseln vor uns. Wir können uns nicht satt sehen, möchten uns gar nicht trennen.

Klaus ist noch auf den Leuchtturm gegangen. Gut, dass ich nicht mit bin. Die Stufen waren dann doch nicht so angenehm.

Das hatte wohl etwas von einer engen Hühnerstiege

Ich hab inzwischen mit den Fellkindern gewartet.

Barnville-Carteret ist sehr schön. Ein richtiger mondäner Badeort. Dort war richtig Leben. Viele Geschäfte, die auch geöffnet waren. Im Sommer möchte ich hier auf gar keinen Fall sein.

Hier an der Westküste haben wir so viele deutsche Autos gesehen, wie in den vergangenen 10 Tagen nicht. Sie scheint sehr beliebt zu sein. Die großen kilometerlangen Strände sind hier auch wirklich sehr schön. Aber die Ostküste gefällt mir einfach besser.

Allen einen schönen Abend und später eine gute Nacht

Normandie 2026

11. Tag, 10. Mai Sturmgebrus und noch einmal Saint-Vaast-la-Hougue

Eigentlich war gemütliches Abhängen angesagt. Es regnete morgens und es stürmte ziemlich. Gegen Mittag dann ein Kommentar vom Sofa. Wo fahren wir jetzt hin? Eh, eigentlich gar nicht. Na gut, dann doch.

In Saint-Vaast-la-Hougue fahren wir zur kleinen Seemannskapelle und parken dort.

Wir gehen kurz in die Kapelle und entzünden eine Kerze. Das ist wirklich traurig. Ganz viele kleine Gedenktafeln , teilweise mit Fotos, hängen an den Wänden. Oft sehr junge Männer, die auf See geblieben sind.

Dann gehen wir direkt am Meer Richtung Festung.  Alle Achtung, was für ein Wind. Da muß man sich schon an den Weg halten, um nicht runtergeweht zu werden.

Nach einem doch etwas längerem Gang, haben wir die Festung erreicht, die Ludwig der XIV.  nach einer Vernichtung seiner französischen Flotte um 1692 von seinem Festungsbaumeister Vauban das Fort errichten ließ.

Dann fing das Wetter an, uns eine Nase zu ziehen. Wir sind dann unterhalb des Deichs zurückgegangen. Jetzt gegen den Wind. Das machte die Sache nicht einfacher. Auf den letzten Metern hat uns dann der Regen noch erwischt.

Wir sind richtig gut durchlüftet worden.

Gerne hätten wir einen Kaffee und vielleicht einen Crepe gehabt. Aber wir kennen es ja schon. Alles zu.

Ein Stückchen raus, schon auf unserem Rückweg eine Boulangerie. Hier kehrten wir ein. Es war nicht nur sehr gemütlich,  sondern die Damen dort waren auch sehr nett. Na,  und erst die Zitronentarte. Einfach lecker. Gestärkt konnten wir dann den Rückweg antreten. Das Wetter war dann auch wirklich nicht mehr schön.

Jetzt haben wir uns die Heizung angemacht und genießen den Sonntag Abend.

Einen schönen Abend wünsche ich auch und später eine gute Nacht

Normandie 2026

10. Tag, 9. Mai 2026 Barfleur und Utah Beach

Heute Vormittag führt uns der Weg nach Barfleur. Dort war heute nämlich Markt. Ganz entzückend. Ein paar Marktstände direkt an der Hafenkante. Obst und Gemüse, Käse, natürlich Fisch, ein bißchen Kleidung und der niedlichste Schmuckstand, den ich je gesehen habe.

Eine kleine pinke, flauschige Kuschelweste mußte mit😂.

Danach sind wir Richtung Utah Beach gefahren. Dieser Landungsstrand ist der Einzige, denn wir noch nicht kennen.

Der Weg führt an kilometerlangen Sandstränden vorbei. Einfach nur traumhaft. Sehr wenig besiedelt. Überhaupt nicht touristisch erschlossen.

Utah Beach war der Deckname der ca. 5 km langen Küstenlinie. Nachzulesen alles in Wikipedia. Schon sehr beeindruckend diese Gedenkstätte.

Nachdem wir unseren Rundgang gemacht haben,  sind wir in dem einzigen Restaurant eingekehrt. Endlich gab es mal mittags etwas zu essen 😂  Sehr nett war es dort. Bei der Bestellung sollte ich meinen Vornamen sagen, aber damit kann in Frankreich keiner etwas anfangen. Also sagte Klaus, so ähnlich wie Utah.

Als ich an der Theke bezahlen wollte, fragte der durchaus sehr charmante Barkeeper nach meinem Namen, den er natürlich nicht fand. Ich sagte dann Utah. Ah, ja. Ich bin Etienne. So charmant, er wäre früher genau mein Beuteschema gewesen🙈😂.

Ja früher.

Na gut, dann machen wir einen schönen Strandspaziergang. Der Strand ist hier wunderbar. Unzählige Muscheln haben wir gefunden. Da wir ja noch keine Muscheln zu Hause haben, mußten einige mit.

Auf dem Weg zurück säumten so einige Kirchen unseren Weg. Leider verschlossen.

Zuhause angekommen hat Greta alles im Griff.

Ich wünsche euch einen schönen Abend und später eine gute Nacht.