Normandie Mai 2026

4. Tag, 3. Mai 2026 Fermanville und Barfleur

Heute morgen haben wir erst einmal richtig schön ausgeschlafen.

Der Blick aus dem Fenster zeigt uns Nebel über dem Meer. Aber er verflüchtigte sich relativ schnell.

Wir sind dann mit den Fellkindern runter in unsere Bucht gegangen.  Über die platzeigene Brücke immer bergab.

Tja, und es war Flut und ich konnte nicht an den Strand. Zu tief und zu hoch um wieder rauf zu kommen. Die Knie halt. Aber egal, die nächste Ebbe kommt bestimmt und dann ist der Weg frei für mich. Trotzdem ist es herrlich.

Wieder zurück gab es erstmal Frühstück. War schon fast Mittag. Frisches Baguette, lecker Ei und dies und das. Lecker.

Am Nachmittag haben wir uns entschlossen noch ein bißchen was zu unternehmen.  Also alle ab ins Auto und Richtung….

Fermanville zum Phare du Cap Lévi.

Die Straßen erinnern uns aber sehr an Cornwall. Enger geht immer. Aber wir werden belohnt.

Na, die Küste ist ein wahrer Augenschmaus. Sooo schön. Wir machen einen kleinen Spaziergang an der Küste bis zum Leuchtturm.

Auf dem Rückweg treffen wir auf ein englisches Ehepaar mit einem Hund. Ich hörte nur “ ein Scottie“. Schon war ein nettes Gespräch im Gange. 20 Minuten haben wir uns nett ausgetauscht. Über England und Schottland.  Maureen und Steve . Sehr nett, dass sie immer fragen, wie man heißt. Das hatten wir letztes Jahr auf dem Platz in Calvados auch.

Dann sind wir noch nach Barfleur gefahren. Ich war doch so neugierig  auf Barfleur. Lese doch schon seit Wochen eine Krimiserie, die hier spielt.

Und siehe da, es ist genau wie beschrieben. Die Ebbe im Hafen, die Schiffe und Boote liegen auf der Seite, die trutzige Kirche am Ende des Hafens.  Ach wie schön.  Wir sind im Café de France eingekehrt. Ein Kaffee und ein Crepe confiture de fraise. Der war lecker.

Wir werden bestimmt noch das eine oder andere Mal nach Barfleur fahren und den Ort näher erkunden.

Dann ab nach Hause. Schließlich wollten wir uns ja noch etwas kochen. Wenn man den Gashahn nicht mittags abgedreht hätte, weil man dachte es wäre der Wasserhahn…. , hätte es auch schon etwas früher Abendbrot gegeben. Typisch wir.

Aber letztendlich hat alles noch geklappt.

Jetzt genießen wir die ersten Eindrücke und den schönen Abend und wünschen später eine gute Nacht

Normandie Mai 2026

3. Tag, 2. Mai 2026, Reisetag zu unserem Zielort L’Anse du Brick, Maupertus-sur-mer

Heute morgen ging es früh los. Die letzten Sachen einpacken, Häuschen besenrein machen und auschecken. Nett war es hier.

548 km liegen vor uns. Ohne Frühstück.  Aber Croissants und Kaffee ist an Bord.

Erstmal einige Kilometer fahren und dann gab es Frühstück aus der Tüte. Lecker so ein warmer Kaffee mit einem frischen Croissant.

Erstmal wieder fahren und dann noch einmal Pause. Die Fellkinder müssen sich auch mal die Beine vertreten und pimailen. Greta ist seit heute läufig. Das ist ein bißchen schade, aber so ist die Natur.

Ein Meilenstein ist die Brücke Pont de Normandie. Das ist wieder ein schönes Erlebnis hoch über der Seine zu fahren.

Wir fahren an all den Orten vorbei, die wir im letzten September besucht haben. Schöne Erinnerungen werden wach. Dann kommt der erste Ort, den wir nicht kennen. Wir sind gespannt auf die Landschaft und auf die Häuser hier.

Wir sind so angenehm überrascht. Eine wunderschöne Landschaft wartet auf uns. Die Häuser sind auch sehr schön, ein bißchen wie in der Bretagne.

Und endlich sind wir da . Wir werden super nett am Empfang begrüßt und dürfen schon um 15 Uhr unser Haus beziehen.

Das Haus, man nennt es hier Villa, ist wirklich gut. Und der Blick aufs Meer ist tatsächlich auch da. Was wollen wir mehr.

Zwei nette junge Männer kommen mit dem Golfcar und fragen, ob wir einen Grill haben möchten. Das ist doch total nett. Zack steht ein sauberer Holzkohlegrill auf unserer Terrasse.

Nachdem wir alles im Haus verstaut haben, machen wir uns noch auf den Weg zum nächsten Supermarkt. Wir haben ziemlichen Hunger.  Der Einkaufswagen wird auch schon gut gefüllt.

Jetzt sind wir satt und müde. Morgen ist ein neuer Tag.

Allen später eine gute Nacht

Normandie Mai 2026

2. Tag 1. Mai Bailleul

Der Mai ist gekommen   

 Heute war ausschlafen angesagt. Die Luft war kühl und ruhig war es auch hier auf dem Land.

Nach einem gemütlichem Frühstück, natürlich mit einem leckeren Croissant und Baguette, oh lala, haben wir uns auf den Weg in die Stadt gemacht.

Bailleul hat ca. 14.700 Einwohner und liegt in Flandern/Frankreich.  Und auch hier ist heute Feiertag.

Beim Einparken fiel mir auf, dass die Boulangerie noch geöffnet hatte. Schnell dahin und 2 Eclaires für den Nachmittag gekauft.

Dann haben wir den Belfried bewundert. Ein Carillon aus 35 Glocken mit einem Gewicht von  5000 kg stehen ihm zur Verfügung, um jede 1/4 Stunde ein Liedchen zu spielen. An den Belfried, der ein UNESCO  Weltkulturerbe ist, schließt sich das Rathaus an.

Dahinter finden wir die Kirche Notre Dame. Sehr trutzig. Schon sehr schön, wenn man da alleine drinnen ist und ein Chor singt leise im Hintergrund. Ein bißchen Gänsehaut.

Links daneben ist der Wasserturm zu sehen. Wirkt wie ein kleines Schlösschen.

Die Stadt wurde im 1. Weltkrieg zu 90 % zerstört. Ist aber sehr schön wieder aufgebaut worden.

Der Appetit treibt uns zur L’Auberge du Dicke buuk.

Alleine der Name ist es Wert dort  einzukehren. Und die Fellkinder dürfen mit rein. Wie schön.

Gut gesättigt fahren wir dann wieder in unser ländliches Idyll.

Ein kleines Nachmittagsschläfchen kann ja nicht schaden.

Vor allen Dingen, wenn es vorher noch die erstanden Eclairs gegeben hat.

Sehr gemütlich im Schatten zu liegen.

Danach noch ein kleines Spielchen und dann ist Abendbrotzeit. Es gibt kaltes Abendbrot mit dem, was wir von zu Hause mitgebracht haben.

Jetzt machen wir uns noch einen gemütlichen Abend und morgen geht es dann weiter.

Allen später eine gute Nacht

Normandie Mai 2026

  1. Tag Anreise 30.4.2026

Um 7.45 Uhr ging es endlich los in den Urlaub. Auto gepackt, Hunde eingeladen und los geht’s.

513 km liegen heute vor uns. Wir haben die Route über die Niederlande gewählt. Ein sehr entspanntes fahren. Nur rund um Antwerpen war mal wieder alles verstopft. Aber das kennen wir ja schon. Danach lief es ganz gut. Die letzten Kilometer in Belgien waren landschaftlich sehr schön. Ein bißchen Toskana Feeling.

5 km hinter der Grenze nach Frankreich haben wir unser Zwischenziel erreicht.

Ein ganz entzückender Bauernhof mit Hühnern, einem Hund usw. Camping von der schönsten Seite. Und einem ganz tollen Hofladen. Wir beziehen unser Mobilhome für 2 Nächte.

Camping de la Ferme des Saules in Bailleul.

So schön ist es hier. Terrasse und ein kleiner Garten. Komplett eingerichtete Küche. 

Wir decken uns im Hofladen für unser Abendbrot und Frühstück ein. Frische Eier, Croissants,  Baguette. Einen köstlichen Salat mit Feta wird es geben. Passend zu den sommerlichen Temperaturen.

Danach kehrt Müdigkeit und Ruhe ein.

Mal sehen, was der Tag morgen bringt. Auch hier ist Feiertag.

Für alle einen schönen Abend und später eine gute Nacht

Normandie Mai 2026

Neues Abenteuer

Vor dem neuen Abenteuer sind immer anstrengende Tage mit Koffer, Hundesachen und dit und dat zu packen. Garten und Haus gut verlassen, Pferde in Obhut geben. Kinder und Enkel und Uroma verabschieden.

Das Auto ist gepackt. Noch einmal den schönen blauen Himmel genießen, denn das Wetter schlägt um.

Wir lassen uns überraschen,  wie es dann am Ärmelkanal ist. Aber morgen erst einmal Pause in Nordfrankreich.

Jetzt noch den Rest erledigen und dann……

Normandie 9/2025

17. Tag, Mittwoch, 17. September 2025 Namur

Gut geschlafen, sehr gut gefrühstückt haben wir Rouen heute Vormittag verlassen.

Wir fahren ca. 360 km bis Namur. Eigentlich wollten wir nach Maastricht, aber das Hotel, was ich mir ausgesucht hatte, war doch nicht so richtig. Also umgebucht. Das Hotel in Namur hatte uns auf der Hinfahrt gut gefallen, also haben wir uns dort wieder eingebucht.

Da wir schon am späten Mittag in Namur angekommen sind, fahren wir direkt in die Stadt. Nehmen ein Parkhaus in der Nähe der Altstadt an der Maas.

Leider war es ein bißchen eng und es gab eine Schramme im Auto. Dumm gelaufen.

Die Altstadt war auch nicht das, was wir erwartet hatten. Nicht so schön, nicht so viele Cafés wie beschrieben und sehr viele Bettler. Es kam kein gutes Gefühl auf.

Vor 2 Wochen auf der Bastille hatten wir einen ganz anderen Eindruck.

Sehr schade, das war jetzt kein so schöner Abschluß unserer Reise.

Hoffen wir, dass das Essen heute Abend wieder gut ist.

Morgen geht es dann nach Hause.

Euch später eine gute Nacht

Normandie 9/2025

16. Tag, Dienstag, 16. September 2025 Rouen

Heute morgen war es dann so weit. Auto fertig gepackt, gefrühstückt, Häuschen ausgefegt und ab auf die Landstraße. ca. 70 km durch die wunderschöne Landschaft der Normandie. Und dann vor uns die doch ziemliche große Stadt mit ca. 116.000 Einwohnern an der Seine.

Wir fahren erst direkt zum Hotel und stellen unser Auto in die Garage. Das Zimmer gibt es erst ab 14 Uhr.Der Bus fährt zwar gleich beim Hotel ab, aber keine Hunde. Also geht es zu Fuß zur Altstadt 1,9 km immer bergab. Na, da reden wir besser nicht drüber. Berg runter ist ja nicht so mein Ding.

Aber als wir die ersten schönen Häuser mit Geschäften und einigen Gelegenheiten für einen leckeren Snack erreichen, steigen die Lebensgeister. Den Snack gönnen wir uns auch. Ein Stück Quiche und ein Schinken Baguette.

Dann noch ein kleines Stückchen weiter gehen, da liegt sie. Die Cathédrale Notre-Dame de Rouen. Ein absolut prächtiger Bau. Baubeginn 1035, Arbeitsende 1506. Gotik, mittelalterlich, normannisch. Wunderschön.

Wir gehen nacheinander in die Kathedrale, einer bleibt immer bei den Hunden. Ist aber schön auf dem Platz davor. Kann man sich den Wind um die Nase wehen lassen, Leute beobachten immer mit dem Blick zur Kathedrale.

Dann gehen wir weiter zur Gros Horloge. Dem Uhrenturm. Der gotische Glockenturm beherbergt seit Ende des 14. Jahrhunderts die Stadtglocken und die Stadtuhr. Die Gros Horloge ist ein Renaissance Pavillon, der die Straße mit einem niedrigen Bogen überspannt. Dazu gibt es noch vielfältige Erläuterungen, gut nachzulesen.

Klaus ist auf den Turm gegangen. 120 Stufen. Von da hatte er eine wunderbare Aussicht. Ich hatte mit den Hunden inzwischen einen leckeren Tee.

Von hier aus gehen wir zurück, an der Kathedrale vorbei und wandeln en bißchen auf den Spuren Jeanne d’Arcs. Der Turmin dem sie gefangen war und der Platz ,an dem sie verbrannt wurde. Sehr viel Geschichte.

Überall die wunderschönen Fachwerkhäuser der Normandie. Immerhin ist Rouen ja auch die Hauptstadt der Normandie.

Ich bin jetzt kaputt und suche meinen Bus. Da ist ja die Haltestelle. Der F1 soll es sein. Und in der Tat Hunde dürfen nicht mit. Das ist sehr traurig hier in Frankreich. Von Großbritannien sind wir ganz anderes gewöhnt, sehr schade. Also ich nehme den Bus und der nette Busfahrer sagt mir Bescheid, wann ich aussteigen muß. Für 1,80 Euro eine sehr angenehme Fahrt.

Klaus muß den Weg jetzt bergauf – und es geht wirklich stetig bergauf- mit den Hunden zu Fuß machen, ich checke inzwischen im Hotel ein und beziehe unser Zimmer. Bald darauf sind die drei auch angekommen. Durstig und total

müde.

Jetzt gehen wir essen im Restaurant und morgen geht es weiter nach Namur.

Euch einen schönen Abend und später eine gute Nacht

Normandie 9/2025

15. Tag, Montag, 15. September 2025 Etretat, Yport, Fécamp

Da ist er, der letzte Urlaubstag hier. Morgen geht es in der ersten Etappe Richtung Heimat.

Heute nun der letzte Ausflug. Extra auf heute gelegt,weil es trocken sein sollte. Stürmisch, aber kein Regen. Na, wir hätten es besser wissen sollen. Gestern hätte es den ganzen Tag regnen sollen. Hat es aber nicht. Heute hätte es trocken sein sollen, war es aber nicht.

Also auf den Weg gemacht. Ca. 80 km nach Etretat, da wo ich glaube, alle Touristen gerne mal sein wollen. Wir durften wieder über die schöne Seine Brücke fahren, immer ein Erlebnis.

In Etretat angekommen, fanden wir einen (sehr kleinen) Parkplatz ziemlich nah an der Promenade. Das war auch gut so, denn es regnete fürchterlich. Aber endlich konnten wir aussteigen und uns auf die Promenade begeben und da lagen die Felsen. Ein toller Anblick. Schnell Fotos gemacht und dann wollten wir unseren aufkommenden Hunger stillen. Sind bei Sonnenschein in die durchaus nette Stadt gegangen. Sehr viele deutsche Touristen, dementsprechend auch die Speisekarten mit bunten Bildern vor den Eßlokalen. Na ja, wer es haben muß. Dann fing es wieder an leicht zu regnen, die Lokale waren alle voll und Hunde sind schon mal gar nicht erlaubt.

In dem einen Lokal konnte man unter einem Dach draußen sitzen. Da waren dann auch mal gleich 5 Hunde beieinander. Bedienung kam keine, das Besteck , was auf dem Tisch lag, war schmuddelig und dann fing es an zu stürmen und zu gießen. Als wenn einer ganze Schleusen geöffnet hätte. Unglaublich.

Dann hörte der Regen wieder auf und wir sind geflüchtet. Ab zum Auto und den nächsten Ort anfahren.

Yport. Ein kleiner, alter Fischerort. Von den Touristen nicht belagert, aber von den Einheimischen geliebt.

Mit einem Dannebrog und Wellenreitern und immer noch nichts zu essen.

Weiter geht es nach Fécamp. Mit 19.000 Einwohnern sehr viel größer als die beiden anderen.

Hier tobte das Meer richtig und ich habe richtig einen auf die Hose bekommen. Während ich im Kiesbett stand und auf die richtige Welle gewartet hab, kam von der anderen Seite nicht der Seenebel, nein es kam ein gewaltiger Guss. So schnell konnten Lou und ich ja nicht flüchten, also volle Breitseite. Hose naß, Ohr naß, Jacke naß. Toll. Und immer noch nichts zu essen.

Was macht man in der Not? Zu McDonalds fahren, war nicht so leicht zu finden. Dann endlich den Magen füllen. Nichts kulinarisch, aber satt und nicht mehr durstig. WC gab es auch.

Danach sind wir dann entspannt ohne Regen mit Sonne nach Hause gefahren. Eine andere Strecke als auf der Hinfahrt. Diesmal die andere Seine Brücke.

Alles in allem waren es tolle Eindrücke,  auf die ich nicht verzichten möchte.

Wir haben schon ein bißchen das Auto bepackt, morgen früh geht es dann los.

Ich wünschen alle später eine gute Nacht

Normandie 9/2025

14. Tag, Sonntag, 14. September 2025 Ruhetag

Heute ist Ruhetag. Das heißt, länger schlafen, gemütlich frühstücken, Zeitungen lesen, im Handy blättern.

Anschließend haben wir schon ein bißchen zusammen geräumt, denn morgen ist noch einmal ein Ausflugstag. Am Dienstag geht es dann in Etappen auf den Rückweg.

Gemütlicher Nachmittag heißt auch Spiele Nachmittag.

Jetzt entschließen wir uns, doch noch ins Schwimmbad zu gehen. Das Knie muß ja trainieren.  Vielleicht hilft es ja.

Wieder haben wir das Bad für uns alleine.  Herrlich.

Übrigens sollte es heute den ganzen Tag regnen.  Hat es nicht einmal. Hier kann man sich überhaupt nicht auf die Vorhersagen verlassen.

Lecker Abendessen gab es dann auch noch.

Jetzt wünsche ich für später eine gute Nacht

Normandie 9/2025

13. Tag, Samstag 13. September 2025 Route de Cidre

Da das Wetter für heute wirklich nicht so gut angesagt ist, lassen wir es ruhig angehen. Nach einem gemütlichen Frühstück machen wir uns auf den Weg. Immer dem Cidre oder den Apfelplantagen nach.

Unser Start ist in dem ca. 30 km entfernten Cambremer. Ein typisches normannisches Dorf. Victot-Pontfol ist unser nächstes Dorf. Beeaufour-Druval ein sehr kleines ländliches Dorf, sehr typisch für die Region.

Bonnebosq, charmanter Marktplatz mit Fachwerkhäusern

Beuvron-en-Auge natürlich wieder der Höhepunkt der Rundreise, aber hier waren wir schon ausgiebig letzte Woche. Aber wunderschön noch einmal anzuschauen, die prächtigen Fachwerkhäuser und kleinen Läden.

Saint-Ouen-le-Pin ist der letzte Ort, den wir angefahren haben. Dachten wir zumindest.

Die Kuh pflückt direkt vom Baum

Guck mal da. Ein Wegweiser zu einer Cidre Destille. Cave du Manoir de Grandouet. Da fahren wir hin. Oder ist die Straße zu klein? Ach was wir fahren, soll ja nur 1 km sein.

War aber doch länger und sehr eng und sehr einsam. Kein Gegenverkehr. Glück gehabt. Als erstes sehen wir ein Kirche vor uns. Und jetzt? Ich glaub wir fahren links und wenn es falsch ist, fahren wir halt weiter.

Aber da geht es hinein. Wie wunderschön ist das denn? Ein wunderschönes Haus mit einem Ensemble von Verkaufshäuschen und historischer Cidredestille, Seerosenteich und Blick auf die Kirche.Und natürlich Apfelbäume. Ein wunderbarer Abschluß unserer Rundreise auf der Route de Cidre.

Voll intakt

Wir lassen uns durch die bemerkenswerte Landschaft führen, um noch in unserem Lieblingseinkaufsort den schnöden Wochenendeinkauf zu erledigen.

Waschmaschine und Trockner auf dem Supermarkt Parkplatz

Dann wird heute zu Hause gekocht. Der Regen trommelt aufs Dach und es ist einfach nur gemütlich.

Ich wünsche allen einen schönen Abend und später eine gute Nacht