Schottland 2026

4. Tag von Edinburgh nach Oban

Heute morgen packen und abgespecktes Frühstück.

Finden wir die Parkgarage mit unserem Auto wieder? Mit einmal kurzfristig verlaufen tatsächlich gefunden. Auto noch da. Super.  Die vielen engen Abfahrten gemeistert. Aber….. Wir sind mit Code reingefahren, haben ein zusätzliches Ticket bekommen. Nur weder der Code noch das Ticket funktionieren. Tja, gefangen im Parkhaus.  Knöpfchen drücken, passiert lange nichts. Dann eine Stimme, schwer zu verstehen. Nicht nur weil schottisch. Nach dem wir alle Angaben gemacht haben und nach etlichen Schweißausbrüchen geht die Schranke hoch und gleich wieder runter. Na prima.  Da kommt endlich der Mann, der da eigentlich die Aufsicht hat.  Er macht uns einfach auf. Und weg sind wir.

Dann Abenteuer Altstadt um zum Hotel zu kommen. Unser Gepäck wartet da noch auf uns. Auch endlich erreicht. Eingeladen und da springt das Auto nicht mehr an, weil er den Schlüssel nicht erkennt. Gott sei Dank hab ich den Zweitschlüssel in der Tasche. Damit gelingt es uns zu starten.

Bis wir endlich aus Edinburgh raus sind, dauert es etliche Kreisel und Abbiegungen. Das war nicht nur für den Fahrer anstrengend. Aber mein lieber Mann hat es mit Ruhe gemeistert.

Wir haben dann beschlossen in Stirling zur VW Werkstatt zu fahren. Huch, auch da ist nicht viel Platz. Parkplatz ergattert. Motor aus und Motor wieder an. Funktioniert wie verrückt. Also können wir die Werkstatt so wieder verlassen. Wir kommen zu dem Schluß,  dass irgendwas in der Stadt verhext war.

Dann eine wunderschöne Fahrt entlang der schottischen Highlands. Ich weiß nicht, wie viele Lochs wir auf unserer Strecke gesehen haben. Unzählige Schafherden, Berge und Hügel und 23 Grad.

Dann endlich haben wir Oban erreicht.

Konnten natürlich unser Hotel nicht gleich finden. Aber dann. Netter Empfang, Hunde wurden durchgekrault, Wässerchen und für das Herrchen einen Prosecco.

Dann haben wir unser Zimmer bezogen.

Klaus ist die Hunde auslüften gegangen.

Ich hab schnell einen Tisch zum Essen reserviert.  Ein paar Häuser weiter ein lecker Italiener. Mit Blick aufs Meer schmeckt das Essen noch mal so gut.

Hunde abfüttern und jetzt den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Euch einen schönen Abend und später eine gute Nacht

Schottland 2026

3. Abend 26.8.26

Was soll ich schreiben? Es war einfach nur mega. Super mega.

Ich hatte ja letztes Jahr zu meinem 70. Geld für das

     Royal Military Tattoo

in Edinburgh

bekommen.  Das haben wir dieses Jahr eingelöst.

Ein so tolles Event. Wir sind zeitig aus dem Hotel Richtung Castle gegangen um in Ruhe den Aufstieg zu machen und das pralle Leben dort zu genießen.

Es war alles so wahnsinnig gut organisiert. Und wir hatten noch Zeit einen Whisky zu probieren und Fotos zu machen.

Nette Leute um uns herum, so dass wir die Zeit zum Beginn der Veranstaltung gut verbracht haben.

Wir hatten unzählige Gänsehautmomente inkl. God save the King.

Ich hab so viele Fotos und Videos gemacht. Da kann ich noch lange nacharbeiten.

Vielen Dank liebe Geburtstagsgäste und vor allen Dingen Dank meiner Tochter Vivien für diese tolle Idee

Schottland 2026

3. Tag Edinburgh

Der Tag ging früh los. Die Fellkinder mußten.

Die Sache mit dem Frühstück gestaltet sich hier schwierig. Die Auswahl ist groß, aber zuuuuu mächtig alles.  Haben uns dann entschieden. War immer noch zu viel. Aber lecker.

Wir haben uns dann gemütlich auf den Tag vorbereitet. Natürlich mal wieder verlaufen. Wir haben dann aber doch die Abfahrtsstelle der Sightseeingbusse gefunden.

Da Pelle (und ich) nicht so sehr viel laufen mögen, haben wir uns für die Busse entschieden. Außerdem würden wir fußläufig nicht so viel sehen können. 

Die erste Route führte uns durch den Altstadtkern. Die Tour haben wir schon einmal vor 9 Jahren gemacht. War aber wieder sehr interessant.

Die zweite Tour führte uns Richtung Meer bzw. Fluss.  Sehr interessante Geschichte und Wohngebiete. Ein exklusives College, Newhaven Harbour, Port of Leigh. Die Royal Yacht Britannia. Durch den Stadtteil Leith.

Wir sind im Harbour ausgestiegen und haben Trinkpause gemacht.

Danach wieder in den Bus und bis zum Palace of Holyroodhouse gefahren. Dort sind wir ausgestiegen und Richtung Hotel gelaufen. Noch einen Abstecher für Kaffee und Kuchen und eine Schüssel Wasser.

Im Hotel haben wir dann alle Viere von uns gestreckt . Denn heute Abend geht es weiter.

Zu unserem eigentlichen Grund des Edinburgh Aufenthalts. Mein Geburtstagsgeschenk vom letzten Jahr einlösen.  Meine lieben Gäste haben uns einen Besuch des ROYAL MILITARY TATTOOS geschenkt. Und das wollen wir heute einlösen.

Wir sind sehr gespannt. Davon werde ich sicher erst morgen berichten.

Euch einen schönen Abend und später eine gute Nacht.

Schottland 2026

2. Tag von Newcastle nach Edinburgh

Gestern Abend haben wir uns an dem wieder sehr reichhaltigem Buffet gütlich getan.

Die Nacht war einigermaßen gut. Die Schaukelei war erträglich. Das störende Element war eindeutig der Schiffsmotor. Irgendwie hatten wir das Gefühl, dass er direkt unter unserer Matratze war.

Nachdem Klaus die Fellkinder ausgelüftet hat, haben wir uns zum Frühstück fertig gemacht und haben dieses auch wieder reichlich bestückte Buffet in Ruhe genossen. Wir hatten noch gut Zeit bis zum Anlegen der Fähre.

Dieses Mal hatten wir es nicht so weit zum Auto. Es dauert ja immer eine ganze Weile bis man die Fähre verlassen kann. Erst fahren ja die LKWS, die Motorräder und Wohnmobile. Dann durften wir fahren.

Die Paßkontrolle ist in Ijmuiden wie auch in England sehr vereinfacht worden. Geht relativ zügig. Wir hatten eine sehr nette Beamtin, da fühlten wir uns gleich sehr willkommen.

Bevor man Newcastle verlassen darf, hat man unzählige doppelspurige Kreisel durchfahren. Linksverkehr in Potenz.

Aber auch das geht vorüber. Wir nehmen die Küstenstraße/Autobahn Richtung Edinburgh.

Noch in England fahren wir ab und fahren 5 Meilen Richtung Meer. Hier waren wir schon im Mai 2024. Bamburgh Castle. Dahinter gibt es einen wunderbaren Dünenweg und einen phantastischen Strand. Ein kostenfreier Parkplatz wartet auf uns.

Es wird nämlich Zeit, dass Pelle noch einen poop macht, das hatte morgens an Bord nicht geklappt.

Es wartet ein Paradies auf die Fellkinder. Unzählige freilaufende Hunde. Alle bereit für ein Spielchen.  Herrlich Greta konnte sich richtig austoben. Pelle fand den einen oder anderen, der ihn durchgekrault hat.

Nun ist es nicht mehr weit bis Schottland.  Und auch die letzten Meilen bis Edinburgh vergehen schnell. Zwischendurch haben wir noch für 1,84 englische Pfund getankt und uns einen kleinen Snack gekauft.

Edinburgh. Jetzt wird es spannend.

Finden wir das Hotel und können wir dort anhalten um das Gepäck auszuladen?

Und Glück gehabt. Wir konnten direkt in einer Haltebucht vor dem Hotel stehen. Ich hab eingecheckt,  schnell unsere Sachen aus dem Auto dort deponiert. Das Zimmer gibt es eh erst um 15 Uhr. Nächster Punkt.  Parkhaus. Finden wir es? Klappt der Code? Immerhin hatten wir von zu Hause aus uns für 2 Tage und 57 £ ! eingebucht. Super. Klappt auch. Jetzt die persönlichen Rucksäcke auf den Rücken geschnallt und ab zum Hotel.

Was soll ich sagen. Das Hotel ist der Hammer. Wir haben eine Maisonettensuite. Aber nicht nur mit allem Furz und Feuerstein, nein, mit Kühlschrank im Badezimmer, vollgepackt mit Bier. In der Küche noch ein Getränkekühlschrank und noch ein normaler Kühlschrank. Alles voll mit Getränken. Der Clou schlechthin ist aber die kleine Zapfanlage. Für den großen Durst kann man sich unten ein 5 Liter Faß bestellen.

Radio, Fernsehen, Plattenspieler mit LP’s und eine Gitarre runden alles ab.

Brewdoghouse Hotel.

Die Fellkinder sind erst einmal kaputt. Sie liegen auf der Seite und schlafen.

Wir gehen noch einmal raus.  Der Hunger und die Neugierde treibt uns raus.

Gleich um die Ecke beginnt die Royal Mile/High Street. Hier kehren wir bei Fish und Chips ein. Sehr nett und schmeckt.

Jetzt wird es aber auch zunehmend voll auf der Straße. 

Wir gehen zurück zum Hotel. Die Fellis haben Hunger. Während ich hier schreibe sind sie mit Herrchen auf Gassigang.

Wenn sie gleich wieder kommen, gehen wir zum gemütlichen Teil über. Denn Morgen haben wir noch einiges vor.

Euch einen schönen Abend und später eine gute Nacht

Schottland 2026

  1. Tag 24. August 2026 Ijmuiden

Heute morgen war es endlich so weit.

Die letzten beiden Rucksäcke ins Auto verfrachtet, geht es noch nach Bünde zur Fußpflege. Was muß, das muß.

Klaus geht in der Zeit mit den Fellkindern Gassi.

Danach geht es zum Bäcker, Brötchen und Kaffee mitnehmen und ab auf die Autobahn.

311 km bis nach Ijmuiden zur Fähre. Es lief recht gut, ein bißchen viel Verkehr rund um Amsterdam aber nicht schlimm.

Schon um 13 Uhr sind wir angekommen. Wir konnten relativ schnell einchecken. Lief alles reibungslos.

Dann mußten wir etwas warten. Ca. 15 Uhr konnten wir an Bord. Die Autos mit Hunden werden bevorzugt behandelt.

Unsere Kabine ist immer noch so klein wie vor zwei Jahren. Hat sich außer Renovierung nicht viel geändert.

Die Fellkinder waren schon in der Pipilounge. Das klappt. Leider muß Pelle zwei Treppen rauf und dann wieder runter. Das ist nicht so schön. War vor 2 Jahren auch für Lasse schwierig.

Die Fellkinder schlafen jetzt. Wir gehen erstmal einen Kaffee trinken

Unsere Buffetzeit konnten wir von 19.30 auf 17.30 ändern. Das ist gut. Dann können wir uns anschließend um die Fellkinder kümmern.

Jetzt hoffen wir auf eine ruhige Überfahrt und wünschen allen einen schönen Abend und später eine gute Nacht

Schottland 2026

Auf in ein neues Abenteuer. Morgen früh geht es los.

Nach der Fährüberfahrt ist unser erstes Ziel Edinburgh. Denn wir wollen zum Edinburgh Military Tattoo.

Heute bestücken wir noch das Auto, damit wir zeitig starten können.

Es wartet eine Rundreise mit Übernachtungen in verschiedenen Hotels und B & B ’s auf uns. Natürlich mit Pelle und Greta.

Wer mag, darf uns gerne begleiten.

Bis morgen

Normandie 2026

16. Tag, 15. Mai, Abreise mit Zwischenstop in Namur

Heute ging es auf die Heimreise. Den Rest ins Auto packen, Haus besenrein machen. Abschied von dem schönen Meer nehmen.

Mit Croissants und Baguette und einer Kanne voll Kaffee geht es los.

Immer wieder schön über die Pont de Normandie zu fahren.

Ca. 615 km.  Nach etwas über 200 km erste Pause und Frühstück,  war schon später Vormittag.

Wir hätten gerne Lecker

Auf geht’s, die nächsten 200 km in Angriff nehmen.  An der passenden Raststätte vorbei gefahren. Dumm gelaufen. Die nächste war wegen Bauarbeiten geschlossen. So wurden es 300 km, dann wurde es aber mit dem Toilettengang auch Zeit.

Um ca. 16 Uhr haben wir unser Hotel in Namur erreicht. Wir kennen es ja schon vom letzten Jahr. Alles so wie gehabt. Das ist ganz angenehm. Von unterwegs hatten wir schon einen Tisch reserviert.

Das Essen war wieder sehr lecker und wir genießen den Abend.

Morgen geht es dann nach Hause. Knappe 400 km.

Allen eine gute Nacht

Normandie 2026

15. Tag, 14. Mai 2026, Letzter Tag in Maupertus-sur-Mer

Heute war ein Faulenzer Vormittag. Wir waren erst um 10 Uhr schwimmen. Gut, dass wir pünktlich waren. Kaum im Pool, kamen ganze Großfamilien ins Bad. Sehr nett mit Kindern in jeder Größe und mit diversen Schwimmutensilien.

Danach haben wir in Ruhe ausgiebig gefrühstückt.  Und es langsam angehen lassen. Eigentlich sollte es heute den ganzen Tag regnen. Hat es aber doch mal wieder nicht.

Endlich haben wir uns aufgerafft und gepackt. Für 14 Tage haben wir ja immer reichlich dabei. Wir wollen ja keine Not leiden. Klamotten, die man nicht angezogen hat, Spiele, die nicht gespielt wurden, alkoholfreie Biere, die nicht getrunken, diverse Regenjacken und Hüte, die nicht gebraucht wurden. Und, und, und.

Für 19 Uhr hatten wir einen Tisch mit Meerblick bestellt in dem Restaurant direkt nebenan bei uns. Mit guter Musik, fröhlicher Stimmung, haben wir unsere Pizza genossen .

Der Hähnchenwagen vom Markt in Barfleur war auch wieder da. Riesige Hähnchen vom Holzkohlengrill für 24 Euro.

Mit vollem Bauch dann noch einen Gang über den Platz gemacht.  Unsere sog. Villa gehört ja zu einer Campingplatzanlage, ist dem aber vorgelagert. So können wir das Meer ja genießen. Der Platz ist sehr schön. Einige Stellplätze mit Privatbad und viele Chalets verteilen sich auf dem Berg. Ganz am Ende gibt es eine Kartbahn für die Kinder und eine Skaterbahn. Ein Tennisplatz und ein Petanqueplatz.

Sehr, sehr schön alles. Hier mag man gerne wiederkommen.

Abschiedsblicke über das Meer. Das wird schwer werden zu Hause. Das Meer fehlt da einfach.

Morgen früh geht es über 600 km nach Namur ins Hotel.

Allen einen schönen Abend und später eine gute Nacht

Normandie 2026

14. Tag, 13. Mai 2026 L’Anse du Brick und Saint-Pierre-Église

Heute mal wieder Sturm und dann auch Regen. Also haben wir einen gemütlichen Vormittag verbracht. Mit Lesen und schöner Musik hören.

Nach der Mittagszeit haben wir uns nach Saint-Pierre-Église auf den Weg gemacht. Wir wollten noch ein bißchen das Städtchen erkunden und einen Blick in die Kirche werfen.

Eigentlich ist die Stadt ganz schön mit einem großen zentralen Marktplatz, der gleichzeitig Parkplatz ist. Aber leider gibt es nur noch wenige Geschäfte.  Einige Leerstände. Schade.

Das romanische Portal aus dem 12. Jh. mit dem Turm aus dem 17. Jh. Innen sehr schön anzusehen. Leider keine genauere Beschreibungen.

Wir sind dann noch zum Familienschloß des Abbé de Saint-Pierre gefahren. Dies kann für verschiedene Aktivitäten angemietet werden.

Dann ging es noch zu unserem Lieblingssupermarkt nach Quettehou.

Von da aus zurück über unser schönes Dorf Maupertus.  Es liegt auf einem Berg und ist ein Schlafdorf. Kein Geschäft, kein Bäcker. Aber traumhaft schön gelegen, mit schönen Häusern. Und einer absolut engen Straße.

Und da liegt sie. Unsere kleine Bucht L’Anse du Brick.

Man merkt, unsere Besichtungen werden weniger, wir werden fauler. Unser Urlaub geht langsam zu Ende.

Allen einen schönen Abend und später eine gute Nacht

Normandie 2026

13. Tag, 12. Mai 2026, L’Anse du Brick und Barfleur

Lange geschlafen, Frühstückstisch vorbereitet, Kaffee gekocht und um 10 Uhr ab ins Schwimmbad. Außer einem Papa mit 2 Jungs waren wir ganz alleine. Ein sehr schönes Bad ist es. Der Außenpool ist noch geschlossen weil zu kalt.

Der Innenpool hatte 28 Grad. Ich glaub ich hab ein bißchen geschwitzt in dem warmen Wasser.

Danach schnell duschen, denn das Frühstück wartet. War dann eher schon Brunch.

Das war ja gemütlich. Wir hatten gar nichts vor. Nachdem wir gut gefrühstückt hatten, gemütlich waren,  haben wir beschlossen, das gute Wetter zu nutzen.

Ab nach Barfleur.

Wir haben an der trutzigen Kirche geparkt, die war aber leider geschlossen. Dann sind wir weiter Richtung Meer. Dort gibt es eine Ausstellung eines großen Seenotrettungsbootes. Die Fellkinder durften mit rein. Das war natürlich sehr schön.

Dann sind wir ein ganzes Stück auf der schmalen Kaimauer balanciert. Andere gingen da auch, also warum nicht wir? Als es für uns mit den Hunden nicht so gut weiter ging, haben wir doch lieber den Weg an den entzückenden Häusern vorbei genommen.

Unser kleines Ziel war der nahegelegene Campingplatz. Da konnten wir nämlich einkehren und einen Kaffee nehmen und ein Eis essen. Haben draußen sitzen können mit herrlichem Blick auf das Meer.

Wir sind noch ein Stückchen weiter gegangen und Pelle konnte ein kleines Bad nehmen und zweimal abtauchen.

Auf dem Rückweg haben wir die wunderbare Aussicht auf Barfleur und das Meer genossen.

Noch ein bißchen am Hafen geschlendert und dann war dieser Tag auch schon wieder Geschichte.

Barfleur ist mein absolutes Lieblingsdorf. Das steht fest.

Euch einen schönen Abend und später eine gute Nacht