5. Tag, 4. Mai 2026, La Hague
Nach dem gemütlichen Frühstück haben wir uns auf den Weg Richtung Cap de la Hague gemacht.
Dafür mußten wir durch Cherbourg, an den Häfen vorbei, die Altstadt gestreift, Napoleon auf seinem Pferd begrüßt.


Dann weiter nach Auderville. Weiter nach Goury. Hier konnten wir das Haus des Rettungsboots oder der Rettungsboote bestaunen. Es wurde aber auch rundherum noch gebaut und gepflastert. Viele Spuren führen ins Meer.








Und dann, der Leuchtturm, 48 m hoch ist der Phare de la Hague. Mit dem Wandern auf dem Zöllnerweg hat nicht so geklappt. Entweder haben wir nicht den richtigen Zugang gefunden, oder es ging wirklich sehr steinig weiter. Das hat uns nicht so gut gefallen und für die Hunde nicht zumutbar.
Wir fahren weiter. War aber gar nicht so einfach zu finden, wo wir hin wollten. Aber letztlich ist es uns doch gelungen. Und es hat sich so was von gelohnt.
In Gruchy steht das Geburtshaus des Malers Jean-François Millet. Leider hatte das Museum heute geschlossen.


Wir wollten aber an die Küste. Aussicht genießen. Im Reiseführer steht, dass der Fußweg dahin in einen Pfad übergeht.
Na, schauen wir mal. Ja, es geht immer bergab. Die Straße, der Fußweg und tatsächlich plötzlich ein Pfad. Sehr uneben, sehr holprig, sehr schmal. Erst an entzückenden Häusern vorbei, den etwas dunkleren überschatteten Fußweg, dann der holprigen Pfad mit
der faszinierenden Aussicht.





















Einfach nur traumhaft schön. Ein bißchen auf der Bank ausruhen und die Aussicht genießen und dann wieder zurück. Alles bergauf, aber mit den wunderschönen Bildern im Kopf.
Müde, hungrig und durstig zurück, schnell was Einkaufen und Essen machen. Feierabend. Einer schöner Tag war das.
Euch einen schönen Abend und später eine gute Nacht